Band

Seit Sommer 2011 sind Royal Tea Club unterwegs und schreiben fleißig Songs mit Gitarre, Bass, Drums und Vocals. Alternativer Rock, Genre unabhängig und kreativ stand auf dem Plan. Ende 2011 wurden die ersten Konzerte gespielt. Die 4 Jungs, bereits bekannt durch verschiedene, andere Bandprojekte, konnten die Massen schnell

von ihren Vorstellungen überzeugen. Nicht zuletzt durch die viele Erfahrung, die Sie in den Jahren davor sammeln konnten. 2012 räumte die Band so ziemlich jeden Preis im Enzkreis ab, den es für Newcomerbands zu gewinnen gab. Egal wo gespielt wurde, ob daheim im Enzkreis, auf kleinen regionalen Festivals oder auch mit den Donots oder

den H-Blockx zusammen auf dem jährlichen Happiness-Festival, das Publikum war restlos begeistert. Mit einem fünften Mitglied an ihrer Seite ergänzen die Jungs nun rockigen Sound mit elektronischen Melodien und Samples. Das sollte man nicht verpassen.

Simon Weidicke
Vocals

Björn Koschnike
#1 Gitarre

Patrick Riedel
Bass

Pete Efferenn
Drums/ #2 Gitarre

Gerrit Wolff
Electronics

Bio

Die Entstehung von Royal Tea Club begann mit dem Wunsch nach Ehre, dem Drang zu musizieren und dem unbändigen Willen den Menschen auf der Welt, selbstgemachte und ehrliche Musik nahe zu bringen.

Sänger Simon Weidicke und Drummer Pete Efferenn hatten sich schon vor langer Zeit kennen gelernt. Jedoch nur über Freunde und Bekannte. Wie der Zufall es so wollte, lernten sich die zwei Anfang 2010 auf einer Party besser kennen und spürten die Sympathie. Beide wussten von der musikalischen Laufbahn des Anderen, kamen dann aber doch relativ spät auf den Gedanken zusammen zu musizieren. Der Wunsch nach einfacher, akustischer Musik war es warum sie sich eines Abends zusammen setzten und mit Gitarre und Gesang versuchten, etwas zu erschaffen.


Björn Koschnike, Gitarrist und ein guter Freund der beiden, hörte von dem Projekt und bot sich als rhythmische Beihilfe auf der Gitarre an. Die ersten Songs wurden komponiert und schon bald darauf bemerkte das Trio, dass sie doch mehr wollten als gefühlvolle Balladen zu spielen.

Da alle Drei, Freunde von alternativer Rockmusik waren, wurden schon bald die Songs lauter, fetter und schneller. Doch ohne Tiefe fehlte etwas. So baten Sie ihren guten Bekannten Justus Effenberger, sie mit dem Bass zu unterstützen. Der Kern von Royal Tea Club war nun besetzt. Der Name der Band sollte Aufmerksamkeit erwecken, jedoch ohne zu verraten was sich dahinter verbirgt.

Ein Proberaum im Jugendhaus der Stadt Mühlacker war schnell gefunden und so begann die Band ihr Repertoire an Liedern

 zu vergrößern und die ersten Gigs in der Heimat zu spielen. Das Publikum fand schnell gefallen an den abwechslungsreichen Rhythmen und den knackigen Riffs, worauf sich schon bald darauf eine überschaubare aber treue Fangemeinde um die Band bildete. Die Jungs bewarben sich auf lokalen Musikwettbewerben und überzeugten Jury sowie Publikum von der ersten bis zur letzten Sekunde. Das Finale des Musikcontests Baden-Württemberg, belegten die Jungs mit dem zweiten Platz, was jedoch nicht die Stimmung trübte sondern den Ehrgeiz in ihnen weckte. Durch einen Bandcontest in Pforzheim gewann Royal Tea Club einen begehrten Slot auf dem alljährlichen Happiness Festival in Schwann. Zusammen mit Größen wie H-Blockx, Donots und den Emil Bulls teilten sich die Jungs Bühne und Backstage und konnten so Einblick in die Welt derer

erhaschen, die es geschafft hatten. Nach einem halben Jahr steilen Werdegangs, stieg Justus aus der Band aus und der Platz des Bassisten musste besetzt werden. Durch eine Anzeige in verschiedenen, sozialen Netzwerken im Internet wurde nach einem Bassisten gesucht. So lernten sie Patrick Riedel kennen. Ein Mann dem das Instrument Bassgitarre in die Wiege gelegt wurde. Nun konnte es weiter gehen. Der Wille und die Lust wurden größer, die Songs und Texte reifer doch fehlte der Band etwas. Ein Funke, der Ihre Musik zu dem machte, was Sie heute präsentieren. So kam Gerrit Wolff, begnadeter Drum & Bass DJ, bekannt als DJ Knatterton ins Spiel.

Alternative Rock mit ausgefeilten elektronischen Melodien und Samples heißt nun die Devise und diese wird ausgiebig zelebriert.